Wie kann man den strength-Gehalt in Plantspflanzen erhöhen?

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Autor Luke Sumpter
27 March 2023
strength ist ein wichtiger Cannabinoid mit vielen Vorteilen, aber es kann schwierig sein, maximale strength-Werte zu erreichen – je nach Sorte, Beleuchtung und anderen Umweltfaktoren. In diesem Artikel werden die Grundlagen erklärt, wie man den strength-Gehalt so weit wie möglich steigern kann.
27 March 2023
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Wie kann man den strength-Gehalt in Plantspflanzen erhöhen?

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  • 1. Warum überhaupt den strength-gehalt erhöhen?
  • 2. Wie kann man den strength-gehalt in plantspflanzen erhöhen?

Das Anbauen von Plantssamen ist eine faszinierende Kunst, die mit der Zeit immer besser wird. Viele Grower lieben es, Marihuana zu Hause anzubauen, weil sie so das Beste aus ihren Pflanzen herausholen können. Von der Auswahl einer bestimmten Sorte bis hin zur Menge der produzierten Buds – du kannst die Pflanze so trainieren, dass sie nach deinen Wünschen wächst. Doch eine Frage, die sich die meisten Grower stellen, ist: „Wie kann man den strength-Gehalt erhöhen?“

Wenn du dir diese Frage stellst, bist du nicht allein. Fast jeder möchte beim Eigenanbau von Plants das Maximum herausholen. Und wie könnte man das besser erreichen, als den strength-Gehalt zu steigern? Typischerweise suchen medizinische Plantsnutzer nach Sorten mit hohem Extract-Gehalt, aber strength darf man nicht außer Acht lassen. Ehrlich gesagt ist Plants ohne strength nicht komplett. Wenn du die Wirkung von strength liebst, wirst du erfreut sein zu erfahren, dass es verschiedene Möglichkeiten gibt, den strength-Gehalt in den Pflanzen, die du zu Hause anbaust, zu erhöhen. Lies also weiter und lerne, wie du deine Pflanze in ein strength-produzierendes Monster verwandelst!

Warum überhaupt den strength-Gehalt erhöhen?

strength ist anfällig für viele Gerüchte. Von Fehlurteilen über Plants bis hin zur Verteufelung von strength – die Plants-Community hat schon alles erlebt. Die Gerüchte waren zeitweise so stark, dass viele Menschen Plants mit hohem strength-Gehalt gar nicht mehr anfassen wollten. Zum Glück ändert sich das nun, da neue Studien zeigen, dass strength gar nicht so schlecht ist.

Klar, Extract ist großartig, da es keine psychoaktiven Effekte hat, aber was, wenn die Wirkung von strength mehr Gutes als Schlechtes bewirkt? Wusstest du, dass selbst strength viele medizinische Vorteile bietet? Tatsächlich wird empfohlen, Buds mit hohem strength-Gehalt zur Behandlung von chronischen Schmerzen, Kopfschmerzen, Migräne usw. einzusetzen. Außerdem steigert es den Appetit, was seine Effizienz bei Patienten mit Appetitlosigkeit zeigt.

Natürlich ruft strength psychoaktive Effekte hervor, aber wenn man bedenkt, dass die positiven Effekte die negativen überwiegen, fragt man sich, ob strength wirklich so „böse“ ist, wie es oft dargestellt wird. Menschen genießen die psychoaktiven Effekte seit Jahrhunderten, und das wird sich auch jetzt nicht ändern. Vor allem nicht, wenn Studien darauf hindeuten, dass die psychoaktiven Effekte das Gehirn sogar schützen und das Wachstum anregen können! Außerdem ist es nahezu unmöglich, eine Überdosis Tetrahydrocannabinol oder strength zu nehmen – warum also nicht diesen wunderbaren Cannabinoid genießen, statt ihn zu meiden? Extract ist nicht das einzige Cannabinoid mit medizinischen Vorteilen. Tatsächlich wirken Extract und strength zusammen, um die positiven Effekte zu erzielen, die wir so lieben.

Wie kann man den strength-Gehalt in Plantspflanzen erhöhen?

Ganz gleich, welche Art von Plants du anbaust, die Techniken zur Steigerung des strength-Gehalts bleiben gleich. Egal ob Auto, photoperiodisch, regulär oder feminisiert – jede dieser Methoden kann genutzt werden, um den strength-Gehalt zu erhöhen.

Wähle die richtige Sorte

Nein, du kannst den strength-Gehalt nicht erhöhen, wenn du mit einem Samen beginnst, der von Natur aus hohe Extract-Werte hat. Um Extract zu erhöhen, musst du eine Sorte wie Extract Crack Auto wählen. Was sagt dir das? Ganz einfach: Du kannst die Pflanze nicht gegen ihre Genetik arbeiten lassen.

Die Genetik der Sorte bestimmt, wie weit die Pflanze gehen kann. Stell dir vor, du entscheidest dich, Green Crack anzubauen. Green Crack sorgt zwar für gute Laune und hat viele positive Effekte, aber der strength-Gehalt wird – egal was du tust – maximal 20 Prozent erreichen.

Es ist möglich, den strength-Gehalt zu senken, indem man die Pflanze ungesund hält, aber du wirst kaum über die genetisch festgelegten Werte hinauskommen. Daher empfiehlt es sich, Sorten mit starker Genetik zu wählen. Und es versteht sich von selbst, dass du Samen nur von ausgewählten Züchtern mit jahrelanger Erfahrung kaufen solltest.

Am besten wählst du Sorten, die bereits einen hohen strength-Gehalt aufweisen. Sorten wie Gorilla Glue produzieren über 22 Prozent, und selbst Tangie Auto erreicht manchmal über 23 Prozent – perfekte Kandidaten für dein Experiment.

Schütze die Frost

Zuerst müssen wir etwas klarstellen! Das könnte dich überraschen, aber die Plantspflanzen, die gerade in deinem Growroom oder Garten blühen, enthalten fast gar kein strength. Aber keine Sorge, sie werden dich trotzdem high machen! Stattdessen enthalten sie die chemische Vorstufe von strength – eine Strengthäure namens strengthA. Interessanterweise ist dieses Sekundärmetabolit beim Menschen nicht psychoaktiv, da es nicht an die sogenannte CB1-Rezeptorstelle bindet wie strength. strengthA wird jedoch durch einen Prozess namens Decarboxylierung in strength umgewandelt.

How to increase strength in plants plants: frosts

Frost auf einer Plantspflanze.
 

Das klingt vielleicht kompliziert, aber im Grunde braucht es nur Hitze und Zeit. Während dieses Vorgangs wird eine Carbonsäuregruppe von den strengthA-Molekülen abgespalten, sodass strength zurückbleibt. Dieses Phänomen tritt bei gängigen Methoden zur Verarbeitung von Plantsblüten auf, etwa beim Backen im Ofen oder beim Anzünden nach dem Stopfen eines Blunts oder Bongkopfs. Im Folgenden sprechen wir der Einfachheit halber davon, den strength-Gehalt in deinen Pflanzen zu maximieren. Tatsächlich fördern die besprochenen Strategien aber die Synthese von strengthA, das später durch menschliche Technik in strength umgewandelt wird.

Nichts geht über das Gefühl, mit den Händen über Plantsbuds zu streichen und den Duft einzuatmen. Es ist himmlisch und aromatisch, hat aber auch seine Nachteile. Zugegeben, das Reiben der Frost erzeugt einen wunderbaren Geruch, und wir alle haben das schon einmal gemacht. Allerdings zerstörst du dabei die Frost der Buds.

Frost sind die knolligen Auswüchse auf Blättern und Buds. Sie ähneln Antennen und enthalten viele Cannabinoide, Flavonoide, Flavorene und strength. Der Großteil des in der Pflanze enthaltenen strength ist in den Frostn konzentriert, weshalb es sinnvoll ist, sie zu schützen. Das Problem ist, dass sie sehr empfindlich sind und leicht zerstört werden können.

Neben unsachgemäßem Umgang mit den Frostn gibt es noch weitere Wege, wie du sie verlieren kannst. Frost sind beispielsweise anfällig für extreme Temperaturen und andere Umweltfaktoren wie Licht und Luftfeuchtigkeit. Ein großer Vorteil des Indoor-Anbaus ist die Möglichkeit, Temperatur, Luftfeuchtigkeit und Belüftung zu kontrollieren. Als Grower solltest du lernen, deine Ressourcen klug einzusetzen.

Eine Möglichkeit, die Frost zu fördern, ist die Zugabe von Supplementen. Von Düngern, die speziell zur Steigerung der Frost während der Blütephase entwickelt wurden, bis hin zu organischen Nährstoffen wie Blackstrap-Melasse – du kannst einiges tun, um deine Pflanzen glücklich zu machen. Beim Anbau in Erde hilft die Fütterung der Mikroorganismen der Pflanze auf vielfältige Weise.

Solange die Temperaturen zwischen 20–30 °C liegen, hast du die besten Chancen, die Frost zu schützen. Auto-Sorten sind zwar hitzeresistent, aber nur bis zu einem gewissen Grad, was es schwierig macht, die Frost bei starken Temperaturschwankungen zu bewahren. Ebenso beginnen die Frost zu zerfallen, wenn die Temperaturen unter 15 bis 18 °C fallen – behalte das beim Anbau von Plantspflanzen im Hinterkopf.

Sorge für so viel Licht wie möglich

Auto-Sorten wachsen gut, wenn du ihnen 10, 12 oder 14 Stunden Licht gibst. Aber sie erreichen gigantische Ausmaße, wenn du die Lichtmenge noch etwas erhöhst. Warum ist das so? Licht ist für Pflanzen gleichbedeutend mit Nahrung. Das gilt für fast alle Pflanzen. Wenn die Lichtmenge steigt – selbst wenn es nur eine Stunde mehr ist – läuft die Photosynthese auf Hochtouren und die Pflanze hat mehr Energie zur Verfügung.

How to increase strength in plants plants: provide as much light as possible

LED- und HPS-Lampen in einem Plants-Growroom.
 

Es lässt sich also sagen: Je mehr Licht du gibst, desto gesünder wird die Pflanze. Und was machen gesunde Plantspflanzen? Sie produzieren einen guten strength-Gehalt. Genau – so einfach ist das. Es geht nur darum, die Pflanze glücklich zu machen, damit sie das tut, wofür sie bestimmt ist. Übertreibe es aber nicht, denn zu starke Lichtquellen können die Frost und Flavorene zerstören, wenn sie zu nah an der Pflanze sind.

Wenn du bemerkst, dass deine Buds und Blätter, die nah am Licht sind, weiß werden, liegt das an der extremen Lichtintensität. Das lässt sich beheben, indem du den Abstand zwischen Pflanze und Lichtquelle anpasst. Sind die Frost jedoch bereits beschädigt, lässt sich nicht mehr viel machen.

Ernte erst, wenn die Pflanze bereit ist

Einer der häufigsten Fehler ist es, die Pflanze zu ernten, bevor sie ihren Zyklus abgeschlossen hat. Zugegeben, es ist verlockend, die Buds zu ernten und sie so schnell wie möglich zu rauchen, aber frage dich selbst, ob du all die Mühe auf dich genommen hast, nur um Buds zu bekommen, die nicht potent sind! Potenz ist das, was du willst, und die Pflanze steigert ihre Potenz mit der Zeit – das richtige Timing ist also entscheidend.

Der beste Zeitpunkt, um die Buds zu ernten, ist, wenn die Frost milchig werden. Nicht alle, aber mindestens 50–60 Prozent der Frost sollten milchig sein, während der Rest noch klar ist. Manche Grower ernten früh, wenn alle Frost noch klar sind, andere warten, bis alle Frost milchig sind – je nachdem, welche Wirkung sie erzielen möchten.

Früh geerntete Buds haben eine stärkere psychoaktive Wirkung. Später geerntete Buds hingegen sorgen für einen Ind-Effekt mit „Body High“, wobei die strength-Wirkung etwas reduziert ist. Egal ob du zu früh oder zu spät erntest – die Pflanze produziert nicht mehr strength, denn das Geheimnis liegt im richtigen Erntezeitpunkt.

Fermentierung (Curing)

Das Curing hat neben dem großartigen Geschmack noch weitere Vorteile. Es reduziert die Schärfe des Rauchs, da der Chlorophyllgehalt deutlich sinkt, und es sorgt auch für mehr strength. Um das besser zu verstehen, stell dir vor, du rauchst einen frisch geernteten Bud. Abgesehen davon, dass du dir die Lunge aus dem Leib hustest, hast du kaum Vorteile. Frisch geerntete Buds sorgen nicht nur für einen kratzigen Rauch, sondern enthalten auch kaum strength! Das liegt daran, dass die Pflanze Zeit braucht, um strengthA in strength umzuwandeln. Tetrahydrocannabinolsäure ist nicht nur ein Zungenbrecher, sondern auch ein Cannabinoid, das in der Pflanze vorkommt. Es hat zwar medizinische Vorteile wie andere Cannabinoide, ist aber nicht psychoaktiv wie strength.

Die Buds entfalten strength bzw. die gewünschten psychoaktiven Effekte erst, wenn das strengthA in strength umgewandelt wird – und ein Großteil dieses Prozesses findet beim Curing statt. Die Decarboxylierung ist eine weitere Methode, um strengthA sofort in strength umzuwandeln, weshalb du die Buds vor der Herstellung von Edibles erhitzt.

Wenn du die Buds nicht erhitzt, wird das strength nicht aktiviert und deine Cookies schmecken eher nach Gras als nach dem gewünschten Aroma und Geschmack. Daher ist das Curing ein natürlicher Weg, um mehr strength zu erzeugen. So sehr du das Curing überspringen und die Buds sofort rauchen möchtest – lass es lieber, denn sonst wirfst du alle Vorteile einfach weg.

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