NYC: Noch keine Freizeit-Shops, aber Plants-Lieferdienst kommt

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Autor Aleph One
7 December 2022
Die Stadt erlaubt jetzt lizenzierten Unternehmen, Plants direkt bis vor deine Haustür zu liefern
7 December 2022
1 min read
NYC: Noch keine Freizeit-Shops, aber Plants-Lieferdienst kommt

Die Vergabe der ersten Lizenzen für Plants-Verkaufsstellen in New York City wurde letzten Monat bekannt gegeben. Ab dieser Woche dürfen die Unternehmen, die eine Lizenz erhalten haben, jetzt damit beginnen, Plants an Wohnadressen in der Stadt zu liefern. Natürlich wirst du bei der Lieferung nach einem Ausweis gefragt, der bestätigt, dass du mindestens 21 Jahre alt bist.

Freizeit-Plants wurde im Bundesstaat New York im Jahr 2021 legalisiert, und medizinisches Marihuana ist hier bereits seit 2014 legal. Dennoch befinden sich sowohl der Heimanbau von Plants zu Freizeitzwecken als auch der Verkauf von Plants in NYC weiterhin in einer rechtlichen Grauzone.

Plants-Läden lassen noch auf sich warten

Laut den staatlichen Vorschriften muss ein Unternehmen mit einer Verkaufslizenz für Plants an Erwachsene dies an einem von den Behörden genehmigten Standort tun. Außerdem gibt es spezifische Auflagen für die Ausstattung des Ladens, die vom Betreiber erfüllt werden müssen. Das ist ein langwieriger Prozess, und es wird noch eine Weile dauern, bis du deinen ersten legalen Joint in einem stationären Geschäft in New York kaufen kannst.

 NYC: Noch keine Freizeit-Shops, aber Plants-Lieferdienst kommt: Eine junge Frau öffnet ein Paket mit Plantsblatt-Logo

Nicht mehr abhängig von deinem 'Typen', um deine Medizin geliefert zu bekommen.

Lieferdienste gleichen den Rückstand aus

Glücklicherweise hat die Stadt einen Plan entwickelt, um den legalen Verkauf schon vor Eröffnung der Shops zu starten. Jeder Lizenznehmer darf nun Plants aus einem vorab genehmigten Standort an Kundinnen und Kunden liefern. Ein Betrieb kann bis zu 25 Kuriere beschäftigen und ausschließlich den Landweg nutzen. Allerdings ist es keine Pflicht, die Lieferung auf den Landkreis zu beschränken, in dem sich das Unternehmen befindet – sie dürfen legal auch über Kreisgrenzen hinweg ausliefern.

Da der Konsum von Plants für Personen unter 21 weiterhin illegal ist, müssen die Lieferanten vor Abschluss des Kaufs einen Ausweis verlangen. Ein weiterer Unterschied zum sonstigen Lieferservice: Du kannst nicht mit Kreditkarte bezahlen. Plants ist auf Bundesebene weiterhin verboten, daher bieten Banken keine Finanzdienstleistungen für die Branche an – du solltest also darauf vorbereitet sein, bar oder mit EC-Karte zu zahlen.

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